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Hermann-Kurth-Gedächtnis-Schießen:
WEISSE HUSAREN VERGABEN POKAL AN ARTILLERIE
JÜCHEN. (21.02.2010) Am vergangenen Samstag ging im Jüchener Gasthof Hoss das „Hermann-Kurth-Gedächtnis-Schießen“ der Weißen Husaren über die Bühne. Es beteiligten sich 17 Mannschaften aus 12 Zügen an diesem Schießwettbewerb um Wanderpokale und Preisgelder. Als verdienter Sieger des Wettbewerbs stand am Ende mit 179 Ringen die erste Mannschaft der Artillerie (Klaus Wawer, Dietmar Esser, Stephan Sonderkamp und Hans-Josef „Juppi“ Zoeller) fest.
Zwei Mannschaften erreichten 178 Ringe, so daß ein Stechen um den zweiten Platz notwendig wurde. Hier setzte sich die zweite Mannschaft der Kaiserjäger mit 179 Ringen gegen die zweite Mannschaft des Gardezuges mit 175 Ringen durch. Den vierten Platz belegten die Mannschaften des diesjährigen Königszuges Marine II und des Jägerzuges Hubertus. Die Wanderpokale für die ersten drei Plätze wurden vom amtierenden Schützenkönig S.M. Bernd III. (Käsmacher) überreicht. In gemütlicher Runde wurden anschließend die Schießerfolge gefeiert.
Die an diesem Abend von den Weißen Husaren durchgeführte Spendenaktion „Hilfe für Haiti“ wurde ebenso ein voller Erfolg: Mehr als 1.000 Euro konnten der Hilfsaktion für Haiti zur Verfügung gestellt werden. Auch die erzielten Preisgelder wurden von den Mannschaften spontan der Spendenaktion gestiftet.
Mit ihrem alle zwei Jahre stattfindenden Gedächtnis-Schießen erinnern die Weißen Husaren an ihr Ehrenmitglied, den Jüchener Dechanten und Jakobuspfarrer Hermann Kurth, der am 13. Januar 1999 plötzlich im Alter von 56 Jahren verstarb. Nach Hermann Kurth ist auch die Standarte des Schützenzuges benannt.
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