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In einer feucht-fröhlichen Runde auf der Wilhelmstraße wurde der ”Jägerzug Hubertus” von den Kameraden Reiner Reinartz, Wienand Reinartz, Peter Esser, Alfons Weyers und Josef Hoß ins Leben gerufen. Seitdem ist das Lokal ”Zum Alten Fritz ” die Heimat des Zuges. Der Erste Zugführer war Alfons Weyers, der das Amt 1951 an Peter Esser übergab, weil er Verantwortung im Vorstand des BSHV übernahm. Die Führung wechselte später an Johannes Müller, 1979 an Friedrich Kremer und seit 1986 an Johannes Kremer. Der ganze Stolz des Hubertuszuges ist die eigene Fahne. Sie wurde 1980 in Planung genommen. 1993 fand die Fahnenweihe in der Jakobuskirche statt. Sie zeigt auf der Vorderseite das Wappen des Zuges und auf der Rückseite die Frontansicht des traditionsreichen Wachlokals. Seit seinem 50-jährigen Jubiläum (was natürlich zünftig gefeiert wurde - wo wohl?) trägt der Zug wieder ein Blumenhorn. In den letzten 25 Jahren waren folgende Mitglieder Zugkönig: Johannes Kremer, Friedrich Kremer, Heinz-Willi Zimmermann, Horst Hutmacher, Georg Wetzel, Andreas Hamacher, Friedhelm Broich, Erwin Kremer, Josef Lessmann, Rüdiger Odenkirchen, Thoams Wehner, Josef Kremer, Willi Fischermann, Georg Wehner, Andreas Janke und Frank Nollen. Folgende Patenschaften führt der Verein zur Zeit aus: Ausschmücken der Wilhelmstrasse zum Schützenfest seit ca. 18 Jahren; Mitwirkung beim Seniorenkaffee in der Bürgerhalle Jüchen seit ca. 13 Jahren. Auch im zuginternen Leben geht es munter zu: Zugkönigschießen, Fahrradtour, Zugausflug, Weihnachtsfeier, Osterfeier und Schützenfest zählen zum umfangreichen, jährlichen Terminplan des Hubertus. Seit einigen Jahren hat der Zug auch den ehemaligen Toilettenwagen der Artillerie in Betreuung und verleiht diesen zu allen möglich Anlässen. Jeden Monat findet eine Versammlung statt. Seit dem gemeinsamen, regelmäßigen Übungsschießen (zur Zeit sonntags) ist der Zug auch beim Schießen des BSHV recht erfolgreich.
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